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Thermalkurort  Bad Sárvár

    
Thermalkurort Bad Sárvár in Ungarn Lage: Bad Sárvár mit 16.000 Einwohnern liegt an der Landstraße 84 zwischen Wien und Plattensee in Richtung Keszthely - 120 Kilometer entfernt von Wien und auf dem gleichen Weg 65 Kilometer nördlich von Bad Hévíz. Die Entfernung von der österreichischen Grenze beträgt 40 km.

Die ersten Siedlungsspuren stammen aus der Römerzeit. Badebetriebe gab es hier schon lange in Hotels und Pensionen, Weiterentwicklung war da nicht zu erwarten.
Das Thermalbad: Ende 2002 eröffnete die Gemeinde hier einen Thermalbadkomplex mit Wellness- und Kurbereich und großer Fläche für künftige Erweiterungen. Das Heilbad kommt den Ansprüchen aller Generationen entgegen.
  
In den unzähligen Räumlichkeiten im Gebäude befinden sich viele Räumlichkeiten, wo Wellness- und diverse medizinische Kurbehandlungen angeboten werden. 
Ganzjährig geöffnet war am Anfang nur das 37°C warme Erlebnisbecken im Gebäudekomplex. Stück für Stück mehrt sich das Eichhörnchen ist hier das Motto beim Ausbau und Erweiterung des Badebetriebes. Weitere Ausbauten sind:
Ganzjährig geöffnet ist ein teilweise bedecktes Thermalbecken mit 36°C, im Gebäude 37°C warmem Heilwasser (Bild links) - eher für die Kurgäste gedacht. - Das ebenfalls teilbedeckte Erlebnisbecken mit 33°C warmem Heilwaser (Bild rechts) wird eher von der jüngeren Generation genutzt. 
In der Freibadsaison stehen weitere Schwimmbecken mit einer Reihe von Einrichtungen für alle Generationen bereit: ein multifunktionales Schwimmbecken (1.800 qm) mit Rutsche (Bild links), ein Wellenbecken, Abenteuerbecken für Kinder, Kinderbecken, Sonnengarten, Trampoline, verschiedene Spielplätze und einige gastronomische Einheiten.   
     
Indikationen für eine Kurbehandlung in Bad Sárvár: Beschwerden der Bewegungsorgane, chronische Erkrankungen der Atmungsorgane und gynäkologische Beschwerden.
   
Der Kurbetrieb: An den Kur- und Badeorten der ganzen Welt kommt es selten vor, dass zwei verschiedene Thermalquellen mit unterschiedlicher  Heilwirkung angeboten werden können, so auch in Bad Sárvár. Ganzjährig geöffnete Abteilungen des Kurbetriebes sind: Kurzentrum, Erste Hilfe Station, Fitness-Studio, Wellnessbereich, Saunalandschaft, Beautyfarm, Restaurants und Bars.
  
Heilwassser-1:  Die 44°C warme Thermalquelle mit einem Mineralgehalt von 0,5% wurde erst im Jahre 1961 entdeckt. Sie quillt aus einer Tiefe von 1300 Metern empor und enthält Salz, Karbonate und zahlreiche Spurenelemente. Die Heilwirkung ist vergleichbar mit Heilwasser-2, aber das Heilwassser-1 ist zusätzlich für die Heilbehandlung von entzündlichen gynäkologischen Erkrankungen geeignet.
  
Heilwassser-2: Im Jahre 1964 wurde eine zweit, 92°C warme Thermalquelle entdeckt. Das stark salzhaltige (93g NaCl bzw. Salz pro Liter) Wasser sprudelt aus einer Tiefe von 2000 Metern, es enthält neben Salz auch Chloride, Brom, Jod, Sulfit und Spurenelemente. Es wird für die Heilung und Therapie von entzündlichen Erkrankungen des Bewegungsapparates, Rheuma, Gelenkschmerzen, Arthritis und Nervenentzündungen, Problemen nach Knochenbrüchen empfohlen. Aus diesem Thermalwasser wird das als „Sárvárer Thermalkristall” bekannte Badesalz hergestellt – erhältlich im Handel. Der "Thermalkristall von Sárvár" ist weltweit bekannt und wird in Wasser aufgelöst zum Baden und bei Atembeschwerden zur Inhalation benutzt.
  
Wissenswert: das Bad Hévízer Heilwasser hat die gleiche chemische Zusammensetzung, wie das Heilwasser-2 in Sárvár. Obwohl das Heilwassser-1 bei mehr Indikationen angebracht ist, als das bekanntere Thermalwasser im Bad Hévízer Thermalsee, ist Sárvár als Kurort bisher weniger bekannt. Die Gründe dafür sind klar: die Quellen in Sárvár wurden erst 1961 entdeckt, während der Thermalsee von Hévíz bereits in der Römerzeit bekannt war. Bad Sárvár bietet, trotz kurzer Kurgeschichte, eine komplette Infrastruktur für Kurreisende. Die Ortschaft ist von Touristen bisher kaum überrannt und ist daher unser Geheimtipp für ruhebedürftige Kurreisende.
  
Sehenswürdigkeiten in Bad Sárvár:
Burg Nádasdy - Da Gebiet der heutigen Kleinstadt Sárvár gehörte einst der Familie Nádasdy. Sie bauten ihre Burg an Stelle einer mittelalterlichen Festung im 16. Jahrhundert. Eine reiche Innenausstattung und ein kostbares Mobiliar verleihen dem Schlossmuseum nahezu einmalige Attraktivität. Die kunstgewerbliche Sammlung erläutert die Burg- und Stadtgeschichte und gibt Informationen über die Husaren der Landesherren.
  
Das 10 Hektar große Arboretum (Botanischer Garten) stolziert mit einmaligen Baumindividuen und ist eine farbenprächtige Sehenswürdigkeit.
Burg Nádasdy
Landkarte für Autofahrer:
 
Von Bad Sárvár aus kann man auch die Städte Sopron, Kőszeg und Szombathely sowie den größten See Mitteleuropas, den Plattensee bzw. Balaton recht bequem erreichen. Der Fluss Rába bietet ideale Bedingungen für Wasserwanderungen in der Nähe der Stadt.
   

Ungarn-Tourist Team                                                                                                               

   
   

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Sie wollen endlich einmal zur Kur nach Zalakaros in Ungarn, westlich vom Plattensee, der von den Ungarn oft "ungarisches Meer" oder einfach nur Balaton genannt wird?
Neben Puszta und Budapest mit den vielen Thermalbädern ist der Balaton ein weiterer Anziehungspunkt des Landes in der sommerlichen Badesaison.
Der Balaton ist ein wahres Paradies, eine Oase für die Liebhaber des Strandleben, vor allem Familien mit Kindern.
Aber auch Angler und Segler sind hier bestens bedient und nicht nur im Sommer.
Nur gerade eine Autobahnstunde entfernt von der ungarischen Hauptstadt Budapest liegt der Balaton und eine weitere Stunde weiter Zalakaros.