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Visegrád 

    
Visegrád - Wenige Kilometer stromaufwärts von Szentendre befindet sich Visegrád, wo im Mittelalter einige ungarische Könige residierten. Noch heute spürt der Besucher im restaurierten Schloss der Anjou-Könige die höfische Atmosphäre jener Zeit.
  
Das Wort Visegrád stammt aus dem Slawischen und bedeutet Hohen Punkt, so wie die Burg oben auf einer steilen Bergkuppe steht und deswegen aus allen Himmelsrichtungen aus einer sehr großen Entfernung zu sehen ist.
Die Aussichtsplattform in Visegrád Der touristische Stellenwert von Visegrád am Donauknie ist vergleichbar mit der Lorelei am Rhein. Visegrád ist ein von den begehrten Ausflugszielen der Budapester Bevölkerung. Die Ruine der mittelalterlichen Schlossburg ist besonders sehenswert.
Die Schloßburg von Visegrád wurde einst vom König Béla IV. (Béla=Adalbert) nach der Verwüstung des Landes durch die Tataren im Jahre 1241 als erste befestigte Wehranlage in Ungarn erbaut. Hier residierten einige ungarische Könige. 

Ihre Glanzzeit erlebte die Burg von Visegrád unter König Matthias I. (1458-1490), der hier nur seine Sommerresidenz hatte, dafür aber seine Diplomatie aus Visegrád betrieb und die ausländischen Staatsgäste hier empfang. Die Gegend war sein Jagdrevier, ein königliches Banngebiet.
  
Relikt aus der königlichen Burg von Visegrád
  
Die heutigen Vorschriften in den Naturschutzgebieten sind kaum anders als die vom König Matthias erlassenen Schutzvorschriften. So gesehen ist der heutige Nationalpark Pilis, der direkt aus dem königlichen Banngebiet hervorging, wahrscheinlich der erste Nationalpark in Europa. Der Nationalpark Pilis erstreckt sich von der Nordwestgrenze von Budapest in nördlicher Richtung weit über die Ortschaft Visegrád hinaus. Er ist ein Hochwildrevier, in dem sich einst Staatsmänner wie Leonid Breschnew, Franz Josef Strauss und Erich Honecker sich mit einem Waidmannsheil begrüßten.
    
INTERNATIONALE SCHLOSSSPIELE IN VISEGRÁD - jährlich Mitte Juli
Anläßlich der größten traditionspflegenden, das Mittelalter wachrufenden Veranstaltung Ungarns defiliert ein königlicher Zug die Hauptstraße entlang. Es werden Ritterspiele zu Fuß und hoch zu Ross bestaunen sein, während Hofdamen der Königin ihre Reitkünste vorführen. An diesen Turnieren nehmen außer den Gastgebern - Mitglieder des Ordens St. Georg - auch aus anderen Ländern angereiste Ritter teil. Man findet hier einen Volkskunstjahrmarkt und Meister des Handwerks zeigen ihre Künste. Konzerte und Komödianten tragen zur Unterhaltung des Publikums bei.
  
Die Donauschiffe fahren in den Sommermonaten vom Vigadó tér Platz in Budapest in Richtung Esztergom und halten in Visegrád an. Das schnelle Tragflügelboot vom Vigadó tér Platz in Budapest kommend macht hier Station und fährt weiter über Bratislava nach Wien. Die Fahrzeit von Budapest nach Wien beträgt 6 Stunden. Die Rückfahrt stromabwärts geht schneller in rd. 4 Stunden.
  
Brunnen in der Burg von Visegrád In Visegrád finden Burg-führungen statt, dabei werden mittelalterliche Fressgelage geschichtstreu angeboten. Eine populäre Veranstaltung für Weinkenner "auf König Matthias Spuren" zeigt den Trick, wie Matthias mit seinem ewig quellenden Weinbrunnen am Gipfel des Burgbergs fast alle europäische Könige zu ihm pilgern ließ und einmal sogar den Papst zur Heiligsprechung dieses Wunders nach Visegrád lockte. Auf König Mathias Spuren
    
    
   

Ungarn-Tourist Team                                                                                                               

   
   

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Mit ihren unversehrt erhaltenen Barockgebäuden und ihren pastellenen Farben ist der Stadtkern ganz vom Charakter des 18. Jahrhunderts geprägt.
In 12 Museen erfährt man vieles über die Urgeschichte dieser Gegend bis zur zeitgenössischen Kunst.