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Pannonhalma

     
Die Benediktinerabtei von Pannonhalma ist Weltkulturerbe der Unesco und ist unbedingt einen Ausflug wert! Weltkulturerbe der UNESCO
Benediktinerabtei von Pannonhalma aus der Luft Schutzheiliger der Abtei ist der Bischof von Tours, der Heilige Martin, der unweit des Klosters geboren sein soll. Der steile Klosterberg von Pannonhalma wird daher auf Deutsch Martinsberg genant.
   
 
Die Abtei kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden, die Kirche ist zu Messfeiern öffentlich zugänglich. Eines der traditionell populären Feste ist das Erntedankfest zum Martinstag am 11. November.
Die Abtei von Pannonhalma am Martinsberg Ursprünglich als Wehrkirche erbaut, sind die Festungsmauer der Abtei auch heute noch gut erhalten und oben auf einer Bergkuppe aus der Ferne gut sichtbar. Gegründet wurde sie vom Árpádenfürst Géza, dem Vater König Stephans I., der dem Kloster in der Stiftungsurkunde von 1001 weitreichende Privilegien gewährte. Von den ursprünglichen romanischen Gebäuden, die selbst dem Tatarensturm von 1242 widerstanden, ist heute nichts mehr zu sehen. Die ältesten Teile der heute weitgehend barock und klassizistisch geprägten Anlage sind die Krypta und der Kreuzgang aus der Gotik des 14. Jahrhunderts. Bei der letzten Renovierung vor wenigen Jahren wurden wertvolle Fresken in der Abteikirche und im Kreuzgang freigelegt.
  
Die drei Schiffe der mächtigen Kirche sind durch Arkadengänge verbunden, das Hauptschiff hat Gewölbe mit sechs Kuppeln, die Seitenschiffe sind mit gotischen Kreuzgewölben versehen, die sich auch im angrenzenden Kreuzgang wiederfinden, den man durch die Porta Speciosa, das Prunkportal aus rotem Marmor, erreicht. Sehenswert sind die Säulen der gotischen Unterkirche mit ihren in Stein gehauenen lebensnahen Pflanzen-, Tier- und Menschendarstellung.
  
Zu den berühmtesten Teilen der Abtei zählt die Bibliothek, die in einem der schönsten klassizistischen Innenräume Ungarns untergebracht ist. Mit über 250.000 Bänden, darunter wertvolle Handschriften und alte Drucke, ist sie eine der größten Benediktinerbibliotheken der Welt. Die kunstvollen Regale stammen von einem Tischler aus Pannonhalma, die Figuren und Bilder der Galerie zeigen die Welt des Wissens und Schaffens. Sehenswert ist auch das Refektorium (Speisesaal der Mönche) mit herrlichen Stuckarbeiten.
  
Bis heute ist die über tausend Jahre alte Abtei ein lebendiges Zentrum des Glaubens, der Bildung und der Landwirtschaft. So beherbergt sie eines der angesehensten Knabengymnasien Ungarns, und die Brüder erzeugen neben Wein, Liköre auch Lavendelöl und betreiben im Arboretum und im Garten eine der größten Heilkräuterzüchtungen des Landes. Alle Produkte werden nach bilogischen Gesichtspunkten hergestellt, so auch Duftseifen und pralinengefüllte Schokoladen.
  
Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Abtei ist der Weinbau schon seit rd. 1.000 Jahren. Pannonhalma ist Namensgeber dieser Weinbaurgion.
   
mehr --->
 über dieses Weinbaugebiet     
  
Waldwirtschaft und Jagd sind weitere wichtige Wirtschaftsfaktoren in der Umgebung.

   
  
Ausflugsziele aus Pannonhalma:
   
Eine Auskunft über die Gegend findet man hier 
   
Es gibt viele Wander-, Rad- und Reitwege in der Gegend, eine Beschreibung der einzelnen Routen fanden wir leider nur auf Ungarisch hier    
 
     
Árpád kút bei Tényő Die leicht hügelige Waldlandschaft verleitet zu großen Wanderungen in alle Richtungen zu Fuß, auf Rad oder Ross.
  
Unterwegs entlang des Radweges "Pannon" trifft man auf den Árpád-Brunnen an einer legendären Stelle.
Informationstafel am Árpád-Brunnen bei Tényő
    
    
   

Ungarn-Tourist Team                                                                                                               

   
   

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Sie wollen endlich einmal zur Benediktinerabtei von Pannonhalma - halbwegs zwischen Budapest und Wien?
Bis heute ist die über tausend Jahre alte Abtei ein lebendiges Zentrum des Glaubens, der Bildung und der Landwirtschaft.
So beherbergt sie eines der angesehensten Knabengymnasien Ungarns,
und die Brüder erzeugen neben Wein, Liköre auch Lavendelöl und betreiben im Arboretum und im Garten eine der größten Heilkräuterzüchtungen des Landes.
Alle Produkte werden nach bilogischen Gesichtspunkten hergestellt, so auch Duftseifen und pralinengefüllte Schokoladen.

   Die Abtei kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden, die Kirche ist zu Messfeiern öffentlich zugänglich.
Eines der beeindruckendsten Feste ist das Erntedankfest zum Martinstag am 11. November.