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Esztergom 

    
Die Basilika von Esztergom Esztergom - zu Deutsch: Gran - Das Erzbistum an der Donau, an der Grenze zur Slowakei, liegt ca. 60 km nördlich von Budapest. Die mächtige Basilika oben auf einer Bergkuppe ist die größte Kirche in Ungarn. Sie erhielt ihre heutige Form im 19. Jahrhundert. Sie ist von weitem sichtbar. Ihre Geschichte geht jedoch bis zu den Zeiten vor der Staatsgründung im 9. Jahrhundert zurück.
Die Basilika von Esztergom nachts Esztergom - Die Basilika ist Sitz des ersten ungarischen Bistums, liegt an der Nordspitze vom Donauknie an der Grenze zur Slowakei. Ein Besuch im Kirchenmuseum ist für kulturhistorisch interessierte ein Muss. Einige Stunden sollte man schon dafür opfern.
  
In der 972 gebauten Burg war der Hl. Stefan, der erste gekrönte Oberhaupt der Ungarn geboren. Er wurde im Jahre 1.000 in Székesfehérvár bzw. Stuhlweißenburg (halbwegs zwischen Budapest und Plattensee) vom päpstlichen Gesandten aus Rom zum König ernannt. Das Jahr 1.000 gilt daher als der Beginn der Christianisierung Ungarns und zugleich als das Jahr der Staatsgründung des bis dahin nomadisierenden, heidnischen Volkes der Ungarn. Hier residierten die ersten ungarischen Könige aus dem Haus der Árpáden.
   
   

   
    
Panoramabild von Esztergom
  
Panorama-Luftaufnahme von Esztergom - rechts an der Donau steht die Basilika, in der Bildmitte steht die Maria-Valeria-Brücke (benannt nach der Spenderin, der Tochter von Kaiser und König Franz Joseph I und Elisabeth bzw. Lissi, die in Deutschland aus den Sissi-Filmen bekannt ist). Die Brücke führt nach Párkány bzw. Sturowo in der Slowakei. Klicke auf das Bild.
  
Unsere Empfehlung für motorisierte Esztergom-Touristen ist ein Busuch des ganzjährig geöffneten Thermal-Strandbades im nördlichen Nachbarland Slowakei direkt an der Grenze. Es befindet sich rechts, nur 1 km entfernt von der Donaubrücke, gut sichtbar von der Basilika und auf dem obigen Pnoramabild noch vor den zwei Paneltürmen - klicke auf das Panoramabild. Wir kennen sehr viele Thermalbäder, aber kein davon ist so kinderfreundlich wie dieses in Párkány bzw. Sturowo in der Slowakei - ideal für die ganze Familie.  Thermal-Strandbad in Párkány bzw. Sturovo
Vor allem die echt ungarische Küche im Gastrobetrieb in der Slowakei ist etwas, was die Ungarn abkupfern sollten - nicht zufällig, denn in Sturowo/Slowakei wird Ungarisch gesprochen. Noch ein Geheimtipp: da ist fast alles preisgünstiger, als in Ungarn und das Bier der Slowaken schmeckt nach unserer Meinung mindestens so gut, wie das beste aus Pilsen.   
   
Ist man auf der slowakischen Seite der Donau in Sturovo, dann sollte man einen Blick auf die Statue des polnischen Königs Jan Sobieski werfen und bedenken, ohne ihn wäre heute womöglich ganz Europa dem Islam ergeben. Im Jahre 1683, gleich nach Ende der Belagerung von Wien, versammelten sich die Türken erneut und wollten diesmal mit allen verfügbaren Kräften zurückschlagen. Jan Sobieski ist es gelungen, alle christlichen Kräfte aus den Nachbarländern zu mobilisieren und die Türken weiter nach Süden zurückzudrängen. Die Schlacht war dermaßen kräftezehrend, dass die christlichen Militärtruppen sich erst drei Jahre später, im Jahre 1686 stark genug fühlten, Buda und weitere Teile von Ungarn von der osmanischen Besatzungsmacht zu befreien.
Jan Sobieski
   
   

Ungarn-Tourist Team                                                                                                               

   
   

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Mit ihren unversehrt erhaltenen Barockgebäuden und ihren pastellenen Farben ist der Stadtkern ganz vom Charakter des 18. Jahrhunderts geprägt.
In 12 Museen erfährt man vieles über die Urgeschichte dieser Gegend bis zur zeitgenössischen Kunst.