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Budapest - Die Hauptstadt der Thermalquellen
   
In keinem anderen Land und in keiner anderen Großstadt der Welt gibt es so viele Thermal- und Heilquellen, wie in Ungarn (über 800) und in Budapest (118). Bis zu 78°C heißes Thermalwasser sprudelt in Budapest aus der Tiefe, 70 Millionen Liter am Tag. Allein in der Hauptstadt Budapest gibt es rd. 50 öffentliche Heilbäder, etwa 20 davon sind für ausländische Gäste interessant, diese findet der Leser im Menü links auf dieser Seite.
   
Die meisten der Budapester Thermalbäder bieten medizinische Behandlungen an, die für Kurreisende aus dem deutschsprachigen Raum auch aus Kostengründen von großem Interesse ist. Budapest zählt nicht nur zu den schönsten Städten der Welt. Die Hauptstadt der Magyaren ist wohl auch die Welthauptstadt der heißen Heil- und Thermalquellen und auch schon deswegen einen Besuch wert.
   
Aquincum Museum Die besondere geologische Beschaffenheit des Karpatenbeckens mit Mineralien und Spurenelementen verleiht dem Wasser Heilkraft. Bereits die Kelten nutzten diese Gabe der Natur vor rd. 3.000 Jahren, ihre Bäder wurden jedoch von den Römern für die Versorgung der Garnisonsbäder umgebaut. Relikte keltischen Ursprungs findet man im Aquincum Museum im Zentrum der Ruinenstadt Aquincum im Nordwesten von Budapest.
Residenz des römischen Gouverneurs Aquincum war rd. vier Jahrhunderte lang die Hauptstadt der römischen Provinz Pannonien und hatte in ihrer Glanzzeit bis zu 60.000 Einwohner. Das Bild links zeigt eine Rekonstruktion des Guverneurpalastes. Im Römisches Bad Museum (rechts) sieht man die Relikte des antiken Thermalbades Thermae Maiores, das im Zentrum der Bürgerstadt Aquincum den Angehörigen der Legionssoldaten diente. Thermae Maiores
Römiches Amphiteater in Budapest Legionssoldaten und weitere Militärangehörige lebten hier mit ihren Familien in den ersten vier Jahrhunderten nach Christi Geburt.
Bild rechts: Römische Siedlungsreste.
Bild links: Reste des für die Unterhaltung der Soldaten errichteten Amphiteaters im heutigen Stadtteil Óbuda.
Überreste der Römischen Siedlung Aquincum in Budapest
Ein Meisterwerk der antiken Architektur stellt das einstige Thermalbad dar, eine bewundernswerte Konstruktion von unzähligen Badebecken (Bild links) und Massageräumen (Bild rechts) nebeneinandergereiht. Man wird um rd. zwei Jahrtausende zurückversetzt in diesem Bädermuseum im Budapester Stadtteil Óbuda unter den westlichen Ausläufern der Donaubrücke Árpád. 2000 Jahre alte Massageräume
Wen wundert es heute, wenn nach nahezu zwei Jahrtausenden kriegerischer Auseinandeersetzungen, Völkerschlachten keine Reste mehr von den wunderbaren Mosaiken übrigblieb, die einst die Baderäume und -becken in den Thermae Maiores zierten. In der Hercules Villa - die heute ein Museum ist - sind noch so manche Mosaiken aus damaligen Zeiten zu bewundern. Ein Badebecken aus der Römrzeit
Die Heilkraft des Wassers ist ein wertvoller Bodenschatz, ein wichtiger touristischer Faktor für Ungarn, zumal das Gesundheitsbewusstsein und der Wellnessbedarf der Menschen ständig zunimmt.
Széchenyi in Budapest Zwei Badeanstalten der Extraklasse ragen aus der großen Vielfalt öffentlicher und privater Thermalbäder hervor und sind völlig zu Recht weltberühmt geworden:
 
links:
Széchenyi Heilbad und
  
rechts:
Gellért Heilbad
    
Das Gellért Heilbad im gleichnamigen Hotel Gellert ist ein Jugendstiljuwel, das Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. In seinem Gedeihenreichtum einzigartig, gilt es als schönstes Thermalbad Budapests. Es befindet sich im Vier-Sterne-Hotel Gellért direkt am Fuße der Donaubrücke "Szabadsághíd" im westlichen Stadtteil Buda. Populär geworden ist das Gellert Thermalbad in den 1950er Jahren, in einer politisch besonders roten Ära, als man dem Volk ein feudales, für 5-Sterne-Hotelgäste gebautes Objekt zur Mitbenutzung freigab.
 
Badetemperatur: 26-38°C.


Eigenschaften des Heilwassers: Das Heilwasser der 10 Quellen enthält Natrium, Fluor, Kalzium-Magnesium-Hydrogenkarbonat und ist leicht sulfat- und chloridhaltig.
    
Indikation:
Behandlung von Gelenkerkrankungen, chronischen Gelenkentzündungen, Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates, Wirbelsäulenschäden, Bandscheibenbeschwerden, zB. Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Gefäßverengung, Kreislauferkrankungen, Arterienverengung, Neuralgie.
    
Das Széchenyi Heilbad im Budapester Stadtwald gleich hinter dem Heldenplatz ist nicht minder beeindruckend und in seinen Dimensionen gewaltig. Seine mit warmem Thermalwasser gefüllten Außenbecken stehen den Besuchern auch in der kalten Jahreszeit zur Verfügung und vermitteln vor allem bei tiefen Lufttemperaturen eine bizarre Wüstenschiffatmosphäre.
   
Es befindet sich im Stadtpark direkt hinter dem Heldenplatz und ist der populärste aller Budapester Thermalbäder, es wird von Ausländern am häufigsten besucht. Das Bad ist aus der Innenstadt mit der Metrolinie 1 schnell zu erreichen.
Széchenyi Bäderkomplex in Budapest
   
Im Vordergrund steht der monumentale Gebäudekomplex des Széchenyi
Heilbades mit drei Badebecken im Hofbereich. Der medizinische Kurbetrieb befindet sich im Gebäude - vorne am Bild.

Im Hintergrund links sind die Kuppeln des Elefantenhauses im Zoo zu sehen, rechts davon das riesige, winterfeste Rundzelt des Staatszirkus, das z.T. fest gebaut ist.

   
Die tiefsten und heißesten Thermalquellen in Budapest hat das Széchenyi-Bad zu bieten - bis heute einer der größten Bäderkomplexe Europas. Insgesamt gibt es hier ganze 15 Bassins, gespeist aus heißen Quellen, sodaß man im Freien auch in Winter z.B. gemütlich Schach spielen kann. Das Schwimmbecken im mittleren Hofbereich ist mit 26°C angenehm warm.

   
Badetemperatur: 20-38°C
   
Eigenschaften des Heilwassers: kalzium-, magnesium-, hydrogenkarbonat- und sulfathaltiges Heilwasser mit Natrium, Fluorid und Metabohrsäure.

 
Indikationen: In der Tagesklinik des Széchenyi Heilbades werden chronische Beschwerden der Bewegungsorgane, Gelenk-erkrankungen, Bandscheibenvorfall, Hexenschuss und Unfall-patienten speziell nach Knochen- und Gelenkoperationen behandelt.
   
Außerhalb des Badekomplexes verfügt das Széchenyibad über eine Trinkhalle, die nicht nur für die Badegäste zugänglich ist und dort das abgekühlte Quellwasser zu Trinkkuren ausgeschenkt und auch zum Mitnehmen verkauft wird.


Trinkkuren werden bei Magen- und Darmleiden, sowie bei chronischen Entzündungen der Gallenwege und Atmungsorgane empfohlen. Ein Glas Heilwasser nach dem Bad sättigt und hilft damit gegen den Jo-Jo-Effekt.

   
   
 
Ungarn-Tourist Team                                                                                                               
   
 
    
 
   
   

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In keinem anderen Land und in keiner anderen Großstadt der Welt gibt es so viele Thermal- und Heilquellen, wie in Ungarn (über 800).  
Allein in der Hauptstadt Budapest gibt es rd. 50 öffentliche Heilbäder, etwa 20 davon sind für ausländische Gäste interessant.