StartseiteFerienwohnungen in BudapestFerienapartments in Downtown BudapestThermalbäder und Kuren in BudapestUngarische Küche - Gulasch und Rezepteüber den UngarnweinFormel 1 bei Budapest am HungaroringUngarn - Veranstaltungskalender  
BUDAPEST
   
   
   
Budapest-Information   
Budapest-Reisetipps   
Gellertberg   
Heldenplatz   
 Kunst un Kultur in Budapest  
 Museen in Budapest   
 Theater in Budapest   
Thermalbäder in Budapest   
 Veranstaltungskalender   
 Konzerte in Budapest   
 Formel 1 in Budapest   
 Sziget Fesztival   
Kuren in Budapest   
Zahnarzt in Budapest   
Ferienapartments   
   
   
 Alternative Stadtrundfahrt 1   
 Alternative Stadtrundfahrt 2   
Geführte Fahrradtouren
     

   
   
   
   
   
   
   
   
 Impressum   
 Partner   
 Kontakt   
   
   
 Startseite   
   
 zurück   
   
Budapest Information
    
    
Aktuell am 08. Januar 2017:
    
    
     
    
Blick aus dem Süden vom Gellertberg, links der Königspalast Die Hauptstadt Ungarns ist immer eine Reise wert. Die Donaumetropole ist eine architektonische Sehenswürdigkeit, steckt voller Überraschungen und Besonderheiten und verfügt sogar über ihr eigenes Mittelgebirge mitten im Stadtgebiet.
Budapest - Pest, Buda und Óbuda (Alt Buda) Das Wort Budapest gibt es seit 1872, nach der Vereinigung dreier Städte - Pest, Buda und Óbuda (Alt-Buda oder Alt-Ofen auf alten Karten).
Die einzelnen Stadtbezirke sind historisch gewachsene Siedlungsgebiete. Amtlich werden die Stadtbezirke mit römischen Ziffern durchnummerieriert, für besseres Verständnis machen wir es hier mit den arabischen Zahlenziffern.
   
Budapest hatte am Ende der sozialistischen Ära im Jahre 1989 2,7 Millionen Einwohner, rd. 20 Jahre später waren es nur noch 1,7 Millionen. Die Stadtflucht hängt mit dem besonders brutal vollzogenen politischen Systemwechsel zusammen, aber auch die wachsende Motorisierung der Bevölkerung trug dazu bei.
 
Bezirkskarte von Budapest
In der ersten Phase litt die Bevölkerung und die jeweils aktuellen Stadtväter bereicherten sich durch Privatisierung. Sozialistische Arbeiterwohnheime wurden von den früheren sozialistischen Parteibonzen angeregt dem Volk ohne Entschädigung enteignet und von der neu entstandenen Hunguest Hotelkette in 2- und 3-Sterne-Hotels umgewandelt. Diese Hotelgesellschaft ist entstanden aus der Verwaltung der einstigen Gewerkschafts-Erholungsheime, ihre Eigentümer sind aus den politisch geschickteren Wendehälsen emporgekrochen. Weniger lukrative Wohnheime wurden abgerissen oder fielen neuen Grundstücksspekulanten zum Opfer. Das geschah in einer Zeit, als die Bewohner der Arbeiterunterkünfte gleichzeitig mit der Kündigung obdachlos wurden und damit auch ihre Arbeitsplätze verloren. Private Mietwohnungen gab es damals kaum, weil die Gesetzgebung erst langsam auf die politische Änderung reagierte und die Mieter in Budapest noch lange Zeit Eigentumsansprüche an die gemieteten Objekte melden konnten.

Die zweite Phase nach dem politischen Wechsel wird charakterisiert durch die Motorisierung der Bevölkerung und den stärkeren Ausbau des Strassennetzes. Auch wenn der Öffentliche Verkehr von Budapest - verglichen mit anderen europäischen Städten - traumhaft gut ist, zogen Viele aufs Land und nahmen dafür das Pendlerdasein in Kauf.
  
Budapest lebt und entwickelt sich erneut zur Weltstadt, die es bis zum 2. Weltkrieg war. Budapest ist das größte Kurbad des Landes, von den 50 Heilbädern zählen rd. 20 zu den touristischen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Und in Budapest wird Wein angebaut - seit der Römerzeit! Die Weinkeller im Stadtteil Budafok sind fast 100 km lang.
  
Die besondere geologische Beschaffenheit des Karpatenbeckens mit Mineralien und Spurenelementen verleiht dem Wasser Heilkraft. Dieser wertvolle Bodenschatz ist ein wichtiger touristischer Faktor für Ungarn, zumal das Gesundheitsbewusstsein und der Wellnessbedarf der Menschen ständig zunimmt.
         
In keinem anderen Land und in keiner anderen Großstadt der Welt gibt es so viele Thermal- und Heilquellen, wie in Ungarn (über 800). Allein in der Hauptstadt Budapest gibt es
128 Thermalquellen in rd. 50  öffentlichen Heilbädern.
   
Kur im Ausland, Ungarn, Budapest, Bad Héviz, Keszthely 
Kuren in Budapest >>>  
     
Ein spanischer Berichterstatter beschreibt die wichtigsten ungarischen Thermalbäder in Budapest, Miskolctapolca und Bad Hévíz im Video rechts  >>>
die wichtigsten Bäder in Budapest
  
Eine günstige Mitfahrgelegenheit nach Budapest finden Sie  >>> 
hier  
   
 
    
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Budapest gehören die 2000-jährigen römischen Amphitheater, 400-jährige türkische Bäder, das Parlamentsgebäude, der kgl. Burgpalast und die älteste U-Bahn auf dem europäischen Kontinent.
   
Auch wenn man nur einige Tage in Budapest zur Verfügung hat, sollte man unbedingt den Heldenplatz und dessen Umgebung ins Visier nehmen, ferner das hügelige Buda mit seinem romantischen Burgviertel, dem pompösen Königspalast und den Gellertberg mit der Zitadelle.

   
Hoch auf den Burgberg kommt man am einfachsten
von der Kettenbrücke mit der Standseilbahn - Bild rechts. Man kann den knapp 50 Meter Höhenunterschied auch auf einem Treppengang bewältigen. Von der Fischerbastei am Burgberg hat man einen schönen Blick auf die andere Seite der Donau mit dem flachen Stadtteil Pest.     
Panoramablick vom Burgberg über den östlichen stadtteil Pest
  
Den schönsten Überblick über die gesamte Stadt bekommt man von der Zitadella, weil dieser höher liegt. Den ca. 100 Meter Höhenunterschied am Steilhang des Gellertberges von der Donau bis zur Zitadella oben sollten köperlich aktive Touristen an den gut ausgebauten Gehwegen zu Fuss bewältigen. Die einzelnen Panoramabilder von den zahlreichen Aussichtsplattformen sind eine nicht ersetzbare Belohnung für den körperlichen Einsatz.
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt werden abends beleuchtet. Das folgende Bild zeigt, wie Budapest abends bei klarem Himmel von der Zitadella betrachtet aussieht:
  
Budapest in Abendbeleuchtung 
  
Budapest ist tagein und tagaus eine atemberaubend schöne Stadt. Sie wird in der Mitte in Nord-Süd Richtung von der Donau getrennt. Die Kontraste könnten kaum größer sein: im Osten in der Ebene liegt der Stadtteil Pest und im Westen in einer Gebirgslandschaft der Stadtteil Buda, dadurch ist Budapest von Natur aus eine architektonische Schönheit. Die Stadt wurde in der roten Ära als Paris des Ostens bezeichnet und die Gesellschaft als Gulaschkommunismus charakterisiert. Seit zwei Jahrzehnten zum Westen und seit Mai 2004 zur EU gehörend, entwickeln sich hier Kultur und Gesellschaft in einem rasantem Tempo. Die ungarische Hauptstadt ist zugleich der geografische, wirtschaftliche, politische und kulturelle Mittelpunkt des Landes. Nach den Ermittlungen des polnischen Geophysikers Kopernik(us) liegt Budapest näher zum Mittelpunkt Europas (rd. 60 km südöstlich von Warschau), als Deutschland.

  
Labyrinth unter dem Burgpalast ....und wo kein Thermalwasser sprudelt, da steht die Stadt auf löchrigen Füßen. Oben am Burgberg steht der kgl. Palast, darunter befindet sich ein weitverzweigtes Labyrinth von natürlichen und künstlichen Höhlen, die den Besuchern ein Irrgarten-Gefühl vermitteln.
     
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Budapest
    
Zum faszinierenden Budapest gehören die unzähligen Jugendstilgebäude von der vorigen Jahrhundertwende, die ein einheitliches Stadtbild ausmachen, lassen Vergleiche mit Paris oder Wien zu. Über 220 Museen und Galerien, 40 Theater, 50 Kinos, darunter immer mehr Multikinos und nahezu 200 Vergnügungsstätten mit Niveau machen die 1,7-Millionen-Stadt zu einer sehenswerten Kulturmetropole.  
   
Parlament  - Das ungarische Parlament an der Donau, zwischen  Kettenbrücke und Margarethenbrücke im Stadtteil Pest gelegen - Bild oben - wurde in den Jahren 1885 bis 1902 erbaut. Es wurde dem englischen Parlament nachempfunden und sollte damit an die demokratische Orientierung Ungarns hindeuten. Dem englischen Vorbild entsprechend tagte der ungarische Adel bis zum Jahre 1945 im Oberhaus im Südflügel (rechts am Bild), das heute der Sitzungssaal der Nationalversammlung ist. Das riesige Bauwerk ist 268 m lang, 118 m breit, 96 m hoch und übertrifft damit in seiner Größe nicht nur das Vorbild in London, sondern auch das Weiße Haus in Washington.

Das überwiegend im neogotischen, jedoch in vielen Stilrichtungen erbaute Parlament ist eine architektonische Sehenswürdigkeit. Neben Neogotik und den neoromanischen Arkaden trifft man hier auf byzantinische, venezianische und barocke Elemente. Die unglückliche Entscheidung über das Baumaterial Kalkstein im feuchten Milieu erfordert laufende Renovierungsarbeiten. Das in Budapest einzigartige 360 Grad Stadtpanorama können die Besucher in einer Höhe von 65 Metern vom Gang am unteren Rand der Kuppel bewundern. Tägliche Parlamentsführungen (auch Sa. und So.) finden in den Monaten April bis Ende Oktober ab 10 Uhr und November bis Ende März ab 11 Uhr statt. In Ausnahmefällen und während Parlamentssitzungen finden keine Führungen statt.

 
  
Stefansbasilika - zweitgrößte Kirche in Ungarn / katholisch

Die größte Budapester Kirche, die katholische St. Stefan-Basilika bietet 8500 Plätze. Sie steht am Szent István tér Platz und ist mit 96 m genauso hoch wie das Parlament. Erbaut wurde sie in den Jahren 1851 bis 1905 von den Architekten Josef Hild, Nikolaus Ybl und Josef Kauser in z.T. recht unterschiedlichen Stilrichtungen. Das im klassizistischen Stil begonnene Bauwerk wurde von der Neorenaissance übertönt.

 
  
Váci utca Strasse - die Fussgängermeile in Downtown Budapest
 
  
Kgl. Burgpalast  - Der im 13. Jahrhundert erbaute Königspalast war der amtliche Wohnsitz der ungarischen Könige und war nach langen Unterbrechungen (zwischenzeitlich Preßburg bzw. Bratislava, Pozsony auf Ungarisch) ab 1867 erneut. Heute beherbergt er Museen und Galerien, darunter die ungarische Nationalgalerie.Eine weitere Attraktion ist das Burgviertel von Buda. Die hochgelegene, einstmals königliche Burgstadt Buda hat bis heute ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt. Anziehungspunkte hier sind die gotischen und barocken Baudenkmäler in den kleinen malerischen Gassen.
 
  
Matthiaskirche  - Von der Donau betrachtet erhebt sich die Matthiaskirche gleich hinter der Fischerbastei. Ihr Grundstein wurde bereits vor mehr als 700 Jahren gelegt und hieß Nagyboldogasszony-templom bzw. Liebfrauenkirche bis zur Krönung von I. Ferenc-József (Kaiser Franz-Joseph I. in Österreich) im Jahre 1867. Diese Kirche ist eine von den wenigen, die während der türkischen Besatzung von Ungarn nicht zerstört wurden. 145 Jahre lang benutzten sie die Türken als Moschee. Sie verzierten die Innenwände mit einer Blumenmalerei, die man bis heute pflegt. Damit ist die Matthiaskirche ziemlich einmalig unter den christlichen Kirchen, die sonst weiße Innenwände haben. Bis vor dem Umbau Mitte des 19. Jahrhunderts sah die Kirche so aus, wie am Bild rechts - klick auf das Bild. Matthiaskirche - ehemals Liebfrauenkirche
Nach dem Einfall der türkischen Besatzungsmacht in Buda im Jahre 1543 war Preßburg bzw. Bratislava nahezu 200 Jahre lang die ungarische Hauptstadt mit einem ungarischen Parlament. In dieser Zeit und danach bis 1835 (Ferdinand V.) wurden alle ungarischen Könige in Preßburg gekrönt. In bzw. vor der Matthiaskirche fanden lediglich die letzten zwei Krönungen statt, nach dem sog. Ausgleich im Jahre 1867. Zum König gekrönt wurden hier I. Ferenc-József (Kaiser Franz-Joseph I. in Österreich) im Jahre 1867 und IV. Károly (Kaiser Karl I. in Österreich) im Jahre 1916. Der sog. Ausgleich war eine Vereinbarung zwischen Ungarn und Österreich über die Unabhängigkeit Ungarns und gemeinsame Affären, wie Krone und Militär. Bemerkenswert: Ungarn hatte nie eine gemeinsame Währung mit Österreich. Wissenswert: Der ungarische Silbertaler war seit dem 13. Jahrhundert bis zum Ende des 1. Weltkrieges das stabilste Zahlungsmittel weltweit! Eigens für die Krönung von Franz-Joseph wurde die mittelalterliche Kirche umgebaut nach dem Muster des Stefansdoms in Wien. Das Bild rechts zeigt die Matthiaskirche von heute  - klick auf das Bild.  Matthiaskirche
  
Von der Vereidigung am Dreifaltigkeitsdenkmal vor der Matthiaskirche im Rahmen der Krönung von IV. Károly im Jahre 1916 existiert die folgende Filmaufnahme - ein Stummfilm:
   
    
Fischerbastei Fischerbastei  - ....mit ihren erhabenen Türmen, Säulen und Treppen. Von der neoromanischen Anlage, die kurz nach der Krönung von Ferenc-József im Jahre 1867 auf den Mauern einer mittelalterlichen Befestigungsanlage erbaut wurde, hat man einen herrlichen Blick über die Stadt.
  
Klicke auf das Bild.
  
Zoo - Der Budapester Zoo im Stadtpark wurde vom Reisenden Ethnographen Jaohannes Xantus im Jahre 1866 gegründet. Er ist weltweit der zweitälteste Zoo nach dem Londoner Tierpark
.
   
Zirkus - ursprünglich in privater Hand, befindet sich der Staatszirkus im Stadtpark. Er liegt gegenüber dem Széchenyi Heilbad im Stadtwald, direkt hinter dem Zoo, wenn man am Heldenplatz das Heldendenkmal auf der linken Seite umgeht.
   
    
    
Donaubrücken in Budapest - die wichtigsten aus dem Norden
    
Mit 928 Metern ist die Árpádbrücke am längsten. Diese verbindet die äußere, dritte Ringstraße von Pest mit dem ältesten Stadtteil Óbuda und bietet halbwegs einen Zugang zur Nordspitze der Margaretheninsel. Bereits im Jahre 1939 wurde mit dem Bau begonnen, im Krieg kam es zum Baustillstand und daher erst im Jahre 1950 zur Eröffnung. Zuerst hieß diese Brücke Stalinbrücke, sie wurde kurz nach dem Aufstand von 1956 in Árpádenbrücke umbenannt.
   
 
Margitsziget Margitsziget bzw. Margareteninsel - ist die kostbarste und größte Parkanlage in Budapest. Sie befindet sich zwischen den Donaubrücken Árpád und Margit.
  
Das Bild links zeigt die Insel aus dem Norden betrachtet - klicke auf das Bild. - Unten sieht man die Árpadbrücke und oben die Margitbrücke. Unter hundertjährigen Bäumen findet man Entspannung im Rosen- und Japanischen Garten, im Schwimmbad Palatinus oder im Thermalhotel. Die 700 jährigen Mauerreste stammen von Dominikaner- und Franziskanerklostern. Im Turm der Prämonstratenserkapelle läuten die alten Glocken Ungarns.
   
Margit- bzw. Margaretenbrücke

   
 
Kettenbrücke und Parlament Die pompöse Kettenbrücke ist die erste feste Donaubrücke überhaupt zwischen Regensburg und Schwarzmeer. Sie wurde im Jahre 1849 für den Verkehr freigegeben. Die pompöse  Nachtbeleuchtung wurde anläßlich des Besuchs von Vittorio Emanuel III. im Jahre 1937 errichtet.
Elisabethbrücke in Budapest Die Elisabethbrücke mit ihrem graziösen Bogen ist nach Sissy, der Gemahlin von Kaiser Franz Joseph benannt und verbindet die Pester Innenstadt mit dem Gellértberg. Ursprünglich als Stahhlkonstruktion erbaut, ähnelte sie der nach dem Kaiser benannten Brücke, bloß sie wr noch schöner. In zweiten Weltkrieg zerstört und eerst im Jahre 1964 in moderner Bauweise wiedereröffnet. 
Szabadsághíd, die frühere Franz Joseph Brücke Die 1894 erbaute Franz-Josef Brücke wird seit einiger Zeit Szabadságbrücke genannt. Der Kaiser und König von Ungarn spendete die Baukosten privat für beide, nach Elisabeth (Sissy) und ursprünglich auch nach ihm benannten Brücken. Die Urkunde über die Spende befindet sich in einem Safe in der Stahlkonstruktion. Sie wird laufend gestohlen, offensichtlich von wohlorganisierten Geschichtsfälschern, die in Ungarn schon seit Jahrzehnten aktiv sind, aber auch in diesem Fall sinnlos arbeiten, denn im Safe befindet sich lediglich eine Kopie der Urkunde. Über diese imposante Stahlkonstruktion gelangt man vom Gellértberg im südlichen Buda zur Großen Markthalle auf der anderen Donauseite in Pest.   
Große Markthalle von Budapest Die Große Markthalle am Fuße der Szabadságbrücke im östlichen stadtteil Pest ist eine Anlaufstelle für viele Budapest-Reisen.de in der südlichen Mitte der Stadt, denn hier erfrischt man sich gerne nach jedem Ausflug oder man besorgt frische Lebensmittel für die nächsten Tage. Oben im 1. Stock befinden sich viele Souvenirläden mit allen Landesmotiven, ferner ein Schnellrestaurant und eine Imbissreihe, wo man alle Köstlichkeiten des Landes ausprobieren kann. 
  

  
 
   
   
Ungarn-Tourist Team                                                                                                               
   
   

Copyright © 1999  Ungarn-Tourist  -  Alle Rechte vorbehalten  -  Stand:

 

In keinem anderen Land und in keiner anderen Großstadt der Welt gibt es so viele Thermal- und Heilquellen,
wie in Ungarn (über 800) und in Budapest.  Allein in der Hauptstadt Budapest gibt es rd. 50 öffentliche Heilbäder.