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Sehenswürdigkeiten am Heldenplatz
   
Heldendenkmal am Heldenplatz von Budapest Millennium Denkmal - befindet sich am Heldenplatz im Stadtwald. Im Mittelpunkt steht das Millennium Denkmal, das 1896 anlässlich der Feierlichkeiten im Rahmen einer Weltausstellung zum 1000 jährigen Jubiläum der Staatsgründung errichtet wurde.  
 
Der vom Papst erst im Jahre 1000 n.Chr. gesegneten Staatsgründung war eine über 200 Jahre dauernde Periode kriegerischer Auseinandersetzungen für die Sicherung der neuen Heimat vorangegangen. 
Ein Besuch des Heldenplatzes ist ein Muss für kulturinteressierte Budapest-Touristen. Rechts und links neben dem Millennium Denkmal mit den Helden der Ungarngeschichte stehen zwei Museen: die "Kunsthalle" und das "Museum der Schönen Künste". Das Bild links zeigt den unteren Bereich der Siegessäule, das Teil des Heldendenkmals ist. Da sieht man die sieben Stammesführer während der Landnahme im Jahre 796.
Weihnachtliche Panoramabilder vom Heldenplatz
Über die Christianisierung der Ungarn wird im Allgemeinen angenommen, sie begann mit der Krönung des Hl. Stefans. Das war sicherlich ein entscheidender Zeitpunkt für die langfristige Zugehörigkeit von Ungarn zur christlichen Welt im westlichen Europa. Aber schon Attila war ein Gläubiger, der den christlichen und gleichzeitig auch noch den uralten Göttern der Ungarn huldigte.
  
Wenig bekannt, weil vom Vatikan verschwiegen und geleugnet wird die Tatsache, dass die Ungarn bereits mehrere Jahrhunderte lang sesshaft in einem eigenen, christlichen Land waren - das ein Riesenreich, ein Vielvölkerstaat mit wechselnden Außengrenzen war, etwa zwischen Jerusalem und dem heutigen Indien, ja sogar nördlich bis in der Mongolei. Im Westen haben sie die Römer lange zurückgehalten von der Eroberung Jerusalems. Das Zusammenleben von Ungarn, Juden und Ägyptern in vorchristlicher Zeit wird in den Archiven von Kairo berichtet. Die christliche Tradition dieses Riesenreiches ist heute ein Relikt in mehreren Ländern im Kaukasusgebiet. Inwieweit dies mit dem Judentum zusammenhängt, wird noch lange geforscht, denn die Wanderung, Abspaltung oder nur Glaubenswanderung nach Osten weitgehend unbekannt ist.
  
Attila bei seinem Ziehvater Leo I im Vatikan In der christlichen Lieratur kaum bekannt, weil verschwiegen wird die Tatsache, dass die Ungarn mit Attila mindestens zum dritten Male nach Europa zurückgekehrt waren. Damit Attila als Freund und Verbündeter Roms an der Königswahl der Hunnen teilnehmen konnte, wurde er von seinem Ziehvater, dem Bischof von Padua, dem späteren Papst Leo I in ungarischer Sprache erzogen. Das marmorne Dokument in der St. Peter Basilika von Rom (Bild links), der Altar von Leo I dem Großen erinnert an das Treffen von Leo I mit seinem Ziehsohn in Rom am Tag vor der bevorstehenden Schlacht, als der Papst Attila um Gottes Gnade und damit um die Verschonung von Rom bat. Da wird Attila als Peitsche Gottes dargestellt.
 
Es kursieren unterschiedliche Gerüchte, warum Attila im Morgengrauen vor der entscheidenden Schlacht resignierte. Fakt ist, dass er bei Sieg nach den damaligen Kriegssitten sowohl seinen Ziehvater Leo I, als auch seinen Stiefbruder Flavius Aetius mit eigenen Händen hätte umbringen müssen und das wollte er nach dem Treffen nicht. Die Nacht vor der letzten Schlacht zur Eroberung Roms betete er solange, bis er vor Erschöpfung nur noch schwarze Katzen und Raben sah und vermeintlich davor resignierte.
  
In einem Artikel in der "American academic journal" (2000) wurden den Ungarn genetisch nachgewiesen, dass sie unter den heutigen europäischen Nationen das erste Volk in Europa waren und bereits vor 40.000 Jahren in Europa lebten. Auch die von den Ungarn verwendeten Runenzeichen in den bosnischen Pyramiden geben einen Hinweis auf europäische Zeiten, die 15 bis 30.000 Jahre zurückliegen.
     
Weitere besuchswerte Sehenswürdigkeiten gleich hinter dem Heldendenkmal sind: Zoo, Restaurant Gundel, Staatszirkus, Burg Vajdahunyad, Rudersee, Kunsteisbahn, Veranstaltungshalle Petőfi.
        
Széchenyi Thermalbad in Budapest Kulturbeflissene Budapest-Touristen benötigen mehrere Tage allein für den Heldenplatz. Zwischendurch empfehlen wir zur Entspannung einen Besuch in dem von ausländischen Gästen stark frequentierten Thermal- und Erlebnisbad Széchenyi. Es befindet sich etwas links hinter dem Millennium Denkmal, ist das beliebteste Bad der Budapester Bevölkerung und zugleich der größte Bäderkomplex in Europa. 
     
Kunsthalle / Műcsarnok
Adresse: Heldenplatz bzw. Hősök tere, rechts vom Millennium Denkmal.
Zur Weltausstellung und anläßlich des 1.000 jährigen Jubileums der Staatsgründung im Jahre 896 eröffnete der ungarische König Franz Joseph die Kunsthalle am Heldenplatz höchstpersönlich. Darin befindet sich die größte Ausstellungsstätte von Ungarn, ein prägendes klassizistisches Gebäude, zu erkennen an den nur 6 Säulen am Heldenplatz. Temporäre Ausstellungen zeigen Werke der bildenden Künste des Kunstgewerbes, der Fotografie, sowie des Industriedesigns und der neuesten Kunstströmungen aus Ungarn und aus aller Welt.  
   
Museum der Schönen Künste / Szépművészeti Múzeum
Adresse: Heldenplatz bzw. Hősök tere, links vom Millennium Denkmal.
Im Museumsgebäude mit 8 Säulen gegenüber der Kunsthalle reichen die Ausstellungen von der Kunst der Antike - besonders Ägyptens - über die europäische Malerei des Mittelalters bis in die Gegenwart. Außerhalb Spaniens befindet sich hier die größte Sammlung spanischer Kunst.
  

Panoramabilder aus dem Museum der Schönen Künste
Burg Vajdahunyad
Adresse: Olof Palme sétány
rechts hinter dem Heldenplatz, direkt hinter dem See im Stadtwald.
  
In der Burg befindet sich das Staatliche Landwirtschaftsmuseum mit einer ständigen Jagdausstellung.
Zum Millennium der ungarischen Staatsgründung im Jahre 1896 wurde im Stadtwäldchen ein architektur-geschichtlicher Gebäudekomplex, eine etwas abgewandelte Kopie des Wehrschlosses in Hunyadvár (heute Hunedoara in Rumänien) mit romanischen, gotischen, Renessaince- und Barockelementen nachgebaut. Hier befindet sich die Ausstellung zur Landwirtschaft, Jagd und Forstwirtschaft mit vielen Rekord-Trophäen aus ganz Ungarn. Jagdausstellung im Budapester Landwirtschaftsmuseum
Im Sommer: Rudersee vor der Burg Vajdahunyad
Adresse:
Olof Palme sétány
rechts hinter dem Heldenplatz, direkt hinter dem See im Stadtwald.
Burg Vajdahunyad im Budapester Stadtwald
Der Stadtwald erhielt seine jetzige Gestalt im Jahre des ungarischen Millenniums im Jahre 1896. Es ist ein beliebtes Ausflugsziel der Budapester und Budapest-Besucher gleichermaßen. Ob am Tage oder abends, es ist immer romantisch, in einem Boot vor der Burg Vajdahunyad zu rudern.
Im Winter: Kunsteisbahn vor der Burg Vajdahunyad
Adresse: Olof Palme sétány
rechts hinter dem Heldenplatz, direkt hinter dem See im Stadtwald.

   
Hinter dem Heldendenkmal wird im Winter ein Teil vom großen Stausee abgelassen und diese Fläche ist danach die größte Kunsteisbahn Europas.
Eislaufbahn hinter dem Heldenplatz in Budapest
Eislaufbahn hinter dem Heldenplatz in Budapest Mehrere Europameisterschaften in Eiskunstlaufen fanden schon auf dieser Eisfläche statt. Schlittschuhverlieh.
  
Weihnachtliche Panoramabilder von der Kunsteisbahn hinter dem Heldenplatz
 
   
Restaurant Gundel
Adresse: Állatkerti út 2 - links hinter dem Heldenplatz.
  
Telefonische Platzreservierung (Tel: 468 40 40) ist notwendig, Gäste mit der Budapest Karte erhalten eine Gundel-Pfannkuchen als Vorspeise, das Markenzeichen des Restaurants.
Restaurand Gundel in Budapest direkt neben dem Zoo
Restaurant Gundel im Stadtwald von Budapest Schon zur Zeit der k.u.k. Monarchie speiste man in diesem Nobelrestaurant europäischen Rufes mit der exzellenten Küche im Stadtwald gleich neben dem Elefantenhaus im Zoo - daher der Logo des Restaurants mit den Elefanten. Das Gundel und sein elegantes, mit barocken Elementen geschmückte, denkmalgeschützte Gebäude gehören zu den Sehenswürdigkeiten im Stadtwald.
     
Das Gebäude wurde bereits 1874 gebaut und beherbergte ursprünglich das weniger erfolgreiche Restaurant der Gastronomenfamilie Wampetics, bis es 1894 vom weltgereisten Spitzenkoch Johann Karl Gundel senior aus Bayern aufgekauft wurde. Gundel verstand es, die ungarische Küche mit französischen Kochkünsten zu kombinieren, die er in Spitzenrestaurants in der Schweiz und Böhmen gelernt hatte. Das Restaurant Gundel errang in den 1930er Jahren Weltruhm mit einem kulinarischen Pfannkuchenrezept. Mit viel Schnickschnack an den Tischen und dem berühmten Gundel-Pfannkuchen, mit einer in Rum getränkten Walnuss-Rosinenfüllung und Vanille-Schokoladenüberguss (Angeblich ein Crèpe-Rezept aus Paris à la maison, in der Tat aber ein uraltes Pfannenkuchen-Rezept aus Kroatien, das dort "Himmel und Erde" genannt wird) lockte das Restaurant bereits in den 1930er Jahren viele Besucher an, als die Ungarn noch davon überzeugt waren, dass Pfannkuchen eine ungarische Landesspezialität sei.
 
Der in New York lebende und seit 1991 Mitbesitzer des Restaurants G. Lang schrieb 1980 ein Lehrbuch für Spitzenrestaurants: "Compendium of Culinary Nonsence". Die Titulierung mit Nonsence ist weitgehend zutreffend dafür, was bei Gundel serviert wird. - Ungarische Gerichte werden hier fantasievoll bis zur Unkenntlichkeit nachempfunden. Der ausländische Gast, der echte ungarische Landesspezialitäten sucht, wird hier definitiv verschaukelt und findet auch nichts zum Reinbeißen. Im Allgemeinen gilt: bei Gundel schmeckt alles, Gundel ist teuer, alle Köstlichkeiten des Hauses werden für die Dritte Zähne Kundschaft von damals zubereitet - süß und kalorienreich. G. Lang verstand es bestens, das ursprünglich Kulinarische in einem weltbekannten Spitzenrestaurant laufend auf Weltniveau zu halten. Spitzenköche aus aller Welt pilgern nunmehr seit Jahrzehnten nach Budapest und fragen zuerst nach dem Standort von Gundel, das auf welchen Wegen auch immer, in die Hände der Hilton-Kette geriet und von der Danubius-Kette verwaltet wird - bei der Privatisierung "vergaß" man die Gundel Erben genauso, wie am Vörösmarty tér Platz die Gerbaud-Erben...
  
Zoo - und Botanischer Garten
Adresse: Állatkerti út Weg 6-12 im 14. Stadtbezirk - links hinter dem Millennium Denkmal im Stadtwald.
  
Der Budapester Zoo wurde vom reisenden Ethnographen Johannes Xantus im Jahre 1866 gegründet. Er ist nach dem Londoner Zoo der zweitälteste Zoo in Europa und war im Jahre 1900 der modernste weltweit, heute ist er denkmalgeschützt. Etwa 500 Tierarten werden hier in naturnaher Umgebung präsentiert. Im kürzlich renovierten Pflanzgarten mit Palmenhaus können etwa 4000 Pflanzenarten bewundert werden.
   
Staatszirkus
Adresse: im Stadtwald (14. Bezirk, Állatkerti út),
neben dem Zoo, gegenüber Széchenyi Heilbad.
Széchenyi Erlebnis- und Heilbad
Adresse: im Stadtwäldchen - 14. Stadtbezirk, Állatkerti út.
   
Vom Heldenplatz kommend links hinter dem Stadtwäldchensee, gegenüber Staatszirkus und Vergnügungspark. Es ist wahrscheinlich der beliebteste Badebetrieb der Budapester Bevölkerung, der auch von vielen Ausländern besucht wird.
   

mehr über das Széchenyi Erlebnis- und Heilbad mit einem großen Kurbetrieb
Petőfi-Halle
Veranstaltungshalle im Stadtwald - im 14. Stadtbezirk.
komfortable Ferienwohnungen im Zentrum von Budapest Die Ferienwohnungen BP-24 und BP-25  befinden sich am Oktogon tér Platz, von hier fährt man 3 Haltestellen zum Denkmal und zu den Museen, 4 Haltestellen zum Széchenyi-Thermalbad 
   
   
Ungarn-Tourist Team                                                                                                               

Copyright © 1999  Ungarn-Tourist  -  Alle Rechte vorbehalten  -  Stand:

In keinem anderen Land und in keiner anderen Großstadt der Welt gibt es so viele Thermal- und Heilquellen,
wie in Ungarn (über 800) und in Budapest.  Allein in der Hauptstadt Budapest gibt es rd. 50 öffentliche Heilbäder.
Ob Germanen oder Ungarn zuerst in Europa waren, diese Frage sei dahingestellt.
Nachgewiesen wurde bereits, dass die Ungarn mit Attila mindestens zum dritten Male und mit Árpád erneut nach Mitteleuropa zurückgekehrt waren.
Attila war ein gotischer Königssohn - hatte ein europäisches Gesicht - fiel im Alter von 12 Jahren in römische Kriegsgefangenschaft.
Er wurde in Padua vom Bischof und späterem Papst, dem Leo I in ungarischer Sprache für die Königsrolle bei den Hunnen erzogen.